Es waren alle klimatischen Voraussetzungen gegeben, um beste Rotweine zu erzeugen: Die Jungweine zeigen eine tolle Farbe, vereinen hohe Reife mit erstaunlicher Fruchttiefe und vornehmen, weichen Tanninen im Hintergrund. Vergleiche mit den ähnlich strukturierten, dichten 2006ern sowie den besonders fruchttiefen 2009ern bieten sich durchaus an. Alles in allem übetreffen die hinreißenden 2011er die beiden letzten großen Rotweinjahre noch um ein Quäntchen. Die positiven Erwartungen beziehen sich übrigens auf alle Rebsorten. Aufgrund dieser Umstände können  auch weniger bekannte Rotweinregionen überdurchschnittlich gute Resultate liefern.

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