Marco Franzelin

© Andrea Ebener

Falstaff Schweiz kürt Marco Franzelin zum «Sommelier des Jahres 2022»

In der kommenden Ausgabe des grössten Magazins für kulinarischen Lifestyle, die am 25. März 2022 erscheint, verleiht Falstaff Schweiz Marco Franzelin den Titel «Sommelier des Jahres 2022». Der gebürtige Schleswig-Holsteiner wirkt seit drei Jahren gemeinsam mit seiner Frau Anna-Lena Franzelin als Sommelier und Gastgeber in Andreas Caminadas «Schloss Schauenstein» in Fürstenau, Graubünden.

Zürich (LCG) – Vor drei Jahren folgte der gebürtige Schleswig-Holsteiner Marco Franzelin seiner Ehefrau in die Schweiz. Seitdem füllt das Paar auf Andreas Caminadas «Schloss Schauenstein» gemeinsam und gleichberechtigt den Posten des Gastgebers und Sommeliers aus. Falstaff Schweiz verleiht Franzelin für seine herausragende Arbeit den Titel «Sommelier des Jahres 2022». Angefangen hat Franzelins Karriere mit seiner Ausbildung zum Kochkellner beim österreichischen Sternekoch Heinz Hanner in Mayerling, einem kleinen österreichischen Dorf in Niederösterreich. Seine Ausbildung zum Koch macht Franzelin zu einem Sommelier, der auch die Seite hinter dem Pass in allen Einzelheiten versteht. Dies kommt ihm auch heute bei seiner Arbeit auf «Schloss Schauenstein» zugute, wo er mit Küchenchef Marcel Skibba einen sehr engen Austausch pflegt. Von 2011 bis 2013 wirkte Franzelin als Chefsommelier im Restaurant «Haerlin» im Hotel «Vier Jahreszeiten» in Hamburg. Anschliessend wechselte er in das Drei-Sterne-Restaurant «Vendôme» des deutschen Spitzenkochs Joachim Wissler in der Nähe von Bergisch-Gladbach, wo er für sieben Jahre tätig war. Dort lernte er auch seine Frau Anna-Lena Franzelin kennen, als Gast und nicht als Arbeitskollegin, wie man vermuten könnte.


«Marco Franzelins exquisites Gespür für den Gast und seine klare Qualitätsphilosophie machen ihn zu einem der Ausnahmetalente seines Fachs. Der Falstaff-Titel Sommelier des Jahres 2022 untermauert sein Können. Für Weinliebhaber und Gourmets ist ein Besuch auf Schloss Schauenstein unbedingt zu empfehlen», so Herausgeber Wolfgang M. Rosam.
 

Bei der Ausrichtung der Weinkarte auf «Schloss Schauenstein» zeigt sich Franzelin erfrischend weltoffen und undogmatisch. Aktuelle Trends wie Low-Intervention-Weine zum Beispiel, hinterfragt er mit einer gesunden Distanz und stellt zu jedem Zeitpunkt den Mehrwert für den Gast ins Zentrum seiner Arbeit. Ein besonderes Augenmerk legt Franzelin dabei selbstredend auf die Gewächse der nahe gelegenen Bündner Herrschaft. Qualität kommt für Franzelin dabei jedoch immer vor Lokalpatriotismus. Regionale Benchmarks, wie Franzelin unter anderem den «Blanc de Noirs» und den «Riesling Sylvaner Schiefer» vom Schweizer Weingut Obrecht aus Jenins oder die Schaumweine von Patrick Adank bezeichnet, finden sich immer wieder in Franzelins Weinbegleitung zu Caminadas Kreationen.

Über Falstaff

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