91 Punkte

Kräftiges Rubingranat, violette Reflexe, dezente Randaufhellung. Rauchig-kräuterwürzig unterlegtes Brombeerkonfit, zart nach Cassis, dezente Röstaromen, kandierte Orangenzesten. Mittlere Komplexität, feine Herzkirschenfrucht, reifes, gut eingebundenes Tannin, zeigt eine gute Länge, bereits antrinkbar, ein charmanter Speisenbegleiter.

Tasting: Bordeaux Léoville, Saint-Julien – Die Léoville-Drillinge
Erschienen in: Falstaff Magazin Österreich Nr. 2/2015, am 20.03.2015

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