Rebenverwandtschaft: Grauburgunder & Pinot Gris

Franz Keller vom Kaiserstuhl in Baden in Deutschland war Vorreiter der trockenen Stilistik.

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Franz Keller vom Kaiserstuhl in Baden in Deutschland war Vorreiter der trockenen Stilistik.

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Der Grauburgunder ist eine Weissweinsorte, auch wenn man es ihr im Weingarten auf den ersten Blick nicht ansieht, denn die Trauben sind von rötlich-grauer Farbe. Die Rebforscher sind sich einig, dass die Sorte Grauburgunder eine zufällige Mutation aus dem Pinot Noir ist, mit dem Ursprungsland Frankreich, wo die Sorte Pinot Gris heisst. Es könnte aber durchaus auch möglich sein, dass diese Farbmutation zeitlich unabhängig mehrmals passiert ist.

Wie bei den meisten alten Rebsorten ranken sich auch um die Verbreitung des Grauburgunders zahlreiche Legenden, wobei der Wahrheitsgehalt manchmal fraglich ist. Wegen eher frühem Austrieb ist die Sorte bei Spätfrost im Frühjahr gefährdet, eine dünne Beerenhaut macht sie für Edelfäule anfällig. Als Standort werden meist warme Hanglagen bevorzugt, der Grauburgunder transportiert terroirspezifische Noten, besonders gut gedeiht er auf vulkanisch geprägten Böden. Die Rebsorte liefert eher säurearme, dafür extraktreiche, komplexe Weine mit tenden­ziell höherem Alkoholgehalt. Der Wein hat eine kräftige Farbe, die manchmal rötlich bis messingfarben unterlegt sein kann.

Star-Regisseur Michael Seresin setzt in Neuseeland neben Sauvignon Blanc auch auf Pinot Gris.
Star-Regisseur Michael Seresin setzt in Neuseeland neben Sauvignon Blanc auch auf Pinot Gris.

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In Italien heisst die Rebsorte Pinot Grigio und ist vor allem in Friaul-Julisch Venetien und in Trentino-Alto Adige stark vertreten.Von den weltweit registrierten 57.000 Hek­taren Pinot Gris stehen beachtliche 24.000 in Italien. Das entspricht 43 Prozent der Weltproduktion. Hotspot der Pinot-Grigio-Produktion sind die Regionen Veneto (13.500 Hektaren), Friaul-Julisch Venetien (7100 Hektaren), Trentino (2100 Hektaren) und Südtirol (630 Hektaren). Diese massive Präsenz des Pinot Grigio in den Weinbergen Nordostitaliens hat einen spezifischen Ursprung: Santa Margherita.Bereits zu Beginn der 1960er-Jahre wurde im Keller des heute berühmten Unternehmens in Portogruaro ein neuer Weinstil erzeugt

Während die Pinot-Gris-Trauben bis dahin immer mit guter Reife eingebracht wurden und sich beim Pressen durch die dunkle Schale der Wein stets leicht rosafarben, manchmal auch etwas mastig und behäbig entwickelte, wurden bei Santa Margherita die Trauben deutlich vor der Vollreife gelesen und bei sehr kühlen Temperaturen vergoren. Das Ergebnis war ein heller Wein mit einer für Pinot Grigio ungewohnt hohen Säure, saftig und mit feinem Apfelduft. Der «Pinot Gritscho» war geboren und feierte schon bald weltweit Erfolge. Der Wein steht für italienisches Lebensgefühl und passt ideal zu vielen Gerichten der klassischen italienischen Küche.

Konrad Salwey aus Oberrotweil in Baden baut gleich ­zwei Grosse Gewächse ­vom Grauburgunder aus.

Konrad Salwey aus Oberrotweil in Baden baut gleich ­zwei Grosse Gewächse ­vom Grauburgunder aus.

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Zu Santa Margherita gesellten sich später auch noch andere Grossproduzenten wie Cavit oder Mezzocorona. Heute werden in Italien jährlich 250 Millionen Flaschen Pinot Grigio erzeugt, 93 Prozent davon gehen ins Ausland, Hauptexportländer sind die USA, Grossbritannien und Deutschland. Der Pinot-Grigio-Boom brachte auch gutes Geld für die Weinbauern. Ein original Pinot Grigio von Santa Margherita ist heute in den USA nicht unter 20 Dollar zu haben. Frühe Lese und kühle Gärführung machen den Pinot Grigio mitunter recht banal und ausdruckslos. Dass man aus Pinot Grigio aber auch anspruchsvolle, dichte Weine erzeugen kann, zeigen die Weine kleiner, engagierter Winzer. Im Friaul etwa sind der Gris von Lis Neris und der Pinot Grigio ­Dessimis von Vie di Romans grossartig. Im Trentino hebt sich der Pinot Grigio von Cesconi in Pressano aus der grossen Masse ab. In Südtirol zählen dazu der Unterebner der Kellerei Tramin, Porer von Lageder, Punggl von Nals Margreid, der Aristos der Eisacktaler Kellerei in Klausen oder der Sanct Valentin von St. Michael-Eppan, der gekonnt im Holz ausgebaut wird. Diese Weine bereiten grosses Vergnügen.

Der mineralische Elsässer

In Frankreich stammen die besten Pinot Gris – egal ob trocken oder süss – aus dem Elsass. Der Legende nach wurden die ersten Reben im Jahr 1565 aus Tokaj in Ungarn nach Frankreich gebracht. (Der sagenhafte Erfinder des süssen Tokajer-Weines namens Máté Szepsi wurde allerdings erst 1567 geboren, aber was soll’s!) Gesichert ist, dass man nicht Furmint, sondern Grauburgunder ­ins schöne Elsass gebracht hat, wo er heute 15 Prozent der Fläche einnimmt, Tendenz steigend. Bis 1870 hiess der Wein Grauer Tokajer, dann Tokay Gris, später bürgerte sich Tokay d’Alsace ein, gefolgt von Tokay Pinot Gris und nach langem Hin und Her heisst er seit dem 1. April 2007 offiziell Pinot Gris (d’Alsace).

Wer sich von der enormen Klasse und Noblesse dieser Rebsorte überzeugen will, der verkostet bei Zind Humbrecht von trockenen Grands Crus über die Vendanges ­Tardives bis zur Séléction de Grains Nobles (TBA). Und wer je einen Pinot Gris Grand Cru Rangen de Thann «Clos Saint Urbain» genossen hat, dem erschliesst sich vollends, was diese Rebsorte aus Trauben aus uralten Rebstöcken auf vulkanischem Boden hervorzubringen imstande ist. In der Champagne ist der Grauburgunder auch bekannt als Pinot Gris Fromenteau und zählt dort zu den erlaubten sieben Rebsorten für die Cham­pagnerproduktion. Sogar in Gevrey-Chambertin oder Bonnes Mares dürften bis zu zehn Prozent des Weines aus Pinot Gris bestehen – theoretisch zumindest. Im Loiretal taucht die Sorte in geringem Umfang unter dem Synonym Malvoisie meist in Süssweinen auf, auch im Savoie wird dieser Name verwendet.

Gut ein Viertel seiner gesamten Rebfläche hat Markus Wöhrle vom Weingut der Stadt Lahr mit Grauburgunder bepflanzt.
Gut ein Viertel seiner gesamten Rebfläche hat Markus Wöhrle vom Weingut der Stadt Lahr mit Grauburgunder bepflanzt.

© Andreas Durst

Vom Ende des Ruländers

Aus dem Burgund, der vermuteten Heimat der Rebsorte, gelangte der Pinot Gris schon früh in die Schweiz. Seine Rebfläche beträgt heute 230 Hektaren. Die wichtigsten Anbaukantone sind Wallis (72 Hektaren), Waadt (36 Hektaren), Genf (25 Hektaren) und Neuenburg (23 Hektaren). In der Deutschschweiz fühlt er sich vor allem in Zürich (12 Hektaren) und in Graubünden (10 Hektaren) zu Hause.

Im Wallis geniesst der Pinot Gris einen besonderen Status. Eine ganze Reihe von Winzern erzeugt daraus einen aussergewöhnlich vollmundigen und körperreichen Wein namens Malvoisie. Mit Edelfäule als Spätlese geerntet, ergibt das einen geradezu prunkvollen Wein. In Deutschland hiessen bis zum Beginn der 1980er-Jahre alle Weine aus der bronzefar­benen Burgunder-Varietät Ruländer. Meist befand sich in der Flasche ein goldfarbener, schwerer Wein, geprägt von mehr oder weniger Botrytis und einiger Restsüsse. Zwar beeindruckte der Ruländer mit seiner öligen Wucht, als Speisenbegleiter hingegen war er nur bedingt zu gebrauchen.

Clive Jones von Nautilus Estate in Marlborough ist vom ­Pinot Gris überzeugt.
Clive Jones von Nautilus Estate in Marlborough ist vom ­Pinot Gris überzeugt.

© Frank Gasteiger

Der grosse Umschwung kam mit dem ertragreichen Jahr 1982. Zwei Betriebe streiten bis zum heutigen Tag darum, wer zuerst Grauburgunder statt Ruländer auf das Etikett schrieb. Dass beide Anwärter am Kaiserstuhl in Baden zu Hause sind und gerade mal drei Kilometer voneinander entfernt liegen, zeigt, dass die Idee in der Luft lag: Denn zum einen hatte der frankophile Adlerwirt aus Oberbergen, der berühmte «Rebell vom Kaiserstuhl» Franz Keller, seinen Ruländer schon immer trocken ausgebaut. Es muss 1984 gewesen sein, als er den von kitschig-süssen Supermarktweinen geschundenen Namen endgültig leid war und ihn durch die deutsche Übersetzung der französischen Bezeichnung ersetzte. Zeitgleich hatte der findige Geschäftsführer der Winzergenossenschaft Bickensohl, Christian Henninger, die Idee, einen leichten, trockenen, säurebetonten Wein des Jahrgangs 1982 als Grauburgunder auf den Markt zu bringen.

Ihm stand die kulinarische Verwertbarkeit dieses Weins vor Augen – «wie ein Chablis» sollte der Grauburgunder einzusetzen sein und daher auch dessen Eigenschaften teilen: eine Betonung der Säure, von Frische und Mineralität. Heute hat der Stil des Grauburgunders den alten Typus Ruländer fast völlig verdrängt. 

Der Pinot Grigio Unterebner aus der Kellerei Tramin ist ein echtes Prachtstück.
Der Pinot Grigio Unterebner aus der Kellerei Tramin ist ein echtes Prachtstück.

© Rickard Kust / Projektor Srl

Die wichtigsten Anbaugebiete in Deutschland sind Baden und die Pfalz, in anderen Regionen nimmt der Grauburgunder nur geringe Rebflächen ein. Mit 5950 Hektaren und steigender Tendenz gehört die Sorte zu den Lieblingen von Winzern und Weintrinkern. Eine Nische ist freilich auch noch für die Erzeugung von Ruländer geblieben: Vor allem in den Vulkanlagen des Kaiserstuhl wird hier und da noch ein opulenter Spätlese-Typus als Ruländer auf Flaschen gefüllt. Und ein Betrieb – derjenige von Cornelia und Reinhold Schneider in Endingen – hält am trockenen Ruländer fest: mit Weinen, die den Schmelz und den Reichtum eines Ruländers besitzen, dabei aber staubtrocken sind – und exzellent reifen.

In Österreich ist diese Burgunderspielart schon sehr lange nachweisbar, aber heute nur mehr sporadisch verbreitet. Am öftesten ist sie noch im nördlichen Burgenland und in der Südsteiermark anzutreffen. In die Alpenrepublik wurde der Grauburgunder im 13. oder 14. Jahrhundert von den Zisterziensermönchen gebracht. Die Anbaufläche ist abnehmend, allein im Zeitraum von 1999 bis 2009 ist sie um 24 Prozent zurückgegangen, im Burgenland werden aktuell nur mehr ganze 72 Hektaren kultiviert. Es werden sowohl trockene, vereinzelt aber auch edelsüsse Weine erzeugt.

Gerhard Wohlmuth aus Kitzeck erzeugt Top-Grauburgunder in der Ried Gola.

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Gefragt auch im Osten

Im Osten Europas hat die Rebsorte in zahlreichen Länder Verbreitung gefunden. Sehr früh kam sie bereits nach Westungarn, wo sie im Norden bei Mátra und am Plattensee bei Badacsony auf vulkanischen Böden gut gedeiht. Im Südwesten des Balaton, in der Nähe zum kroatischen Slawonien, gibt es ebenfalls gute Vertreter, die in Ungarn Szürkebarát genannt werden, was auf Deutsch «Grauer Mönch» heisst und auch ein Hinweis auf die Herkunft durch die Zisterzienser ist.

In Slawonien selbst erzeugt Vlado Krauthaker in Kutjevo Grauburgunder, die Sorte heisst wie auch in Slowenien Sivi Pinot. Dort wächst ein Teil des Grauburgunders in der Stajerska, wie der von Dveri Pax, die grössere Zahl guter Sivi Pinots kommt allerdings aus der Brda an der Grenze zu Friaul. In der Tschechischen Republik konzentriert sich der Anbau auf die mährischen Weinflächen, hier heisst die Sorte wie auch in der Slowakei Rulandské Šedé. An die 1000 Hektaren Pinot Gris wachsen in Rumänien, speziell im Südwesten an der Schwarzmeerküste ist die Sorte verbreitet. Die teuersten Weine kommen aus Murfatlar. Auch in Thrakien in Bulgarien, in Serbien und in der Ukraine wird Pinot Gris kultiviert, die mit mehr als zweitausend Hektaren grösste Anbaufläche gibt es jedoch im angrenzenden Moldawien.

Der Gris von Lis Neris im Friaul ist einer der Spitzenweine der Region.
Der Gris von Lis Neris im Friaul ist einer der Spitzenweine der Region.

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Von Frankreich nach Amerika

In den USA werden in Kalifornien mehr als 5000 Hektaren Grauburgunder kultiviert. Ist er im Stil leicht und unkompliziert, heisst er Pinot Grigio, mit Pinot Gris bezeichnet man komplexe, körperreichere Weine, die oft den Elsässer Stil zum erklärten Vorbild haben.

Auch in Oregon und Washington State werden gute Ergebnisse erzielt; im kanadischen British Columbia hat sich Pinot Gris zur führenden weissen Sorte gemausert. In Australien nennt man die Sorte ebenfalls Pinot Gris oder Grigio, und obwohl in unterschiedlichen Regionen gute 3000 Hektaren stehen, konnte sich bisher noch kaum ein Wein entscheidend in Szene setzen. Ganz anders in Neuseeland: Zwar steht der Pinot Gris hier im Schatten des omnipräsenten Sauvignon Blanc, doch er legt seit einigen Jahren stetig zu. Von Hawke’s Bay und Martinborough auf der Nordinsel über Marlborough bis nach Central Otago im Süden findet man immer öfter sehr gelungene und ausdrucksstarke Weine.

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Falstaff Nr. 07/2017
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