Die Wiener Staatsoper wird beim Opernball zum kulturellen, gesellschaftlichen und kulinarischen Hotspot / © Shutterstock
Die Wiener Staatsoper wird beim Opernball zum kulturellen, gesellschaftlichen und kulinarischen Hotspot / © Shutterstock

Wenn am 4. Februar in der Wiener Staatsoper das obligatorische «Alles Walzer!» erklingt, darf einer nicht fehlen. Seit dem ersten Opernball vor nunmehr 60 Jahren leitet das Wiener Traditionshaus Gerstner die kulinarischen Geschicke am Ball der Bälle. «Damals wie heute sind beste Qualität und perfekter Service von höchster Priorität für unser Haus», so Oliver W. Braun, Geschäftsführender Gesellschafter von Gerstner, der mit seinem Team mehr als 20 Bälle in dieser Saison betreut. In den vergangenen 60 Jahren hat sich einiges beim Opernball-Angebot verändert, die Klassiker wie Gerstner Würstel, Sandwiches und Gerstner Konfekt sind aber bestehen geblieben. Um auf die lange gemeinsame Tradition hinzuweisen, finden sich bei der Jubiläums-Ballkarte im Retro-Design auch Preise von anno dazumal. Für das runde Jubiläum hat Gerstner noch viele weitere Höhepunkte im Gepäck.
 

Der Gerstner Opernball-Teller 2016 / © Gerstner, Studio Koeb
Der Gerstner Opernball-Teller 2016 / © Gerstner, Studio Koeb

Der Gerstner Opernball-Teller 2016 / © Gerstner, Studio Koeb

Opernball-Cocktail, feine Häppchen und Eiskreationen
Ein wichtiger Protagonist der Ballhistorie war von Beginn an der Opernball-Cocktail – auch in diesem Jahr gibt es eine Kreation der langjährigen Opernball-Partner Gerstner und Schlumberger, den «Opera Royal» (€ 15,–/0,1 l). Erlesenen Genuss verspricht auch der Gerstner Opernball-Teller (€ 46,–). «Wir servieren unseren Gästen heuer gegrillte Jakobsmuschel auf Erbsen-Minze-Mousse mit Wachtelei, zart-rosa gebratene Taubenbrust mit Karotten-Vanillecreme, eine Lachspraline mit Keta-Kaviar, Filet vom Donauland-Rind auf roter Rübe und Sanddorn und Ziegenkäse-Konfekt», macht Gerstner-Chef Braun schon Vorfreude auf den kulinarischen Höhepunkt des Abends. Mittlerweile auch schon zu den Klassikern zählen Gerstners Eiskompositionen (€ 4,– pro Kugel), die es auch heuer wieder  in drei Sorten am eigenen Eisstand gibt. Neben Vanille-Veilchen und Schokolade-Krokant sorgt in diesem Jahr das Matcha Eis für besondere Erfrischung.

Die Opernball-Karte 2016 im Retro-Look / © Gerstner
Die Opernball-Karte 2016 im Retro-Look / © Gerstner

Die Opernball-Karte 2016 im Retro-Look / © Gerstner

Damenspende: Pfefferminz-Zuckerl mit Tradition / © Gerstner
Damenspende: Pfefferminz-Zuckerl mit Tradition / © Gerstner

Damenspende: Pfefferminz-Zuckerl mit Tradition / © Gerstner

Frisch wird es auch mit der Damenspende, ebenfalls ein Gerstner-Klassiker. Schon zur Kaiserzeit erfreute sich Pfefferminz-Tragant höchster Beliebtheit und wird als Ballgeschenk in einer hübschen Vintage-Dose ausgegeben. Und um 1 Uhr Früh werden mit der speziell für diesen Anlass angefertigten Opernball-Torte beim Solistenempfang am Red Carpet rund 300 Gäste verwöhnt.

Gerstner am Wiener Opernball – Die Zahlen
40.000 Gläser, 5.000 Besteckteile und 600 Sektkübel werden auf Hochglanz poliert. Schliesslich kommen hier Jahr für Jahr rund 5.500 Gläser Sekt (€ 12,– / 0,1 l) und Champagner (€ 34,50 / 0,1l) zum Einsatz, während etwa 1.800 Paar Würstel (€ 10,50 für ein Paar mit Gebäck), 750 Sandwiches (ab € 4,50) und 1.000 Stück Konfekt und Petits Fours für perfekte kulinarische Begleitung sorgen. Drei Sattelschlepper braucht es, um Speisen, Getränke und Equipment anzuliefern. Die Lademenge umfasst 27 Tonnen. Eine Loge braucht bis zu 400 Gläser am Opernballabend.
 
Hintergrund: Details zur Weinbegleitung am Opernball lesen Sie hier

www.gerstner.at

(Redaktion)

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