In Vino Vienna

Wien zu Füssen: Blick vom Bisamberg über die Weingärten von Stammersdorf.

© Herbert Lehmann

Wien zu Füssen: Blick vom Bisamberg über die Weingärten von Stammersdorf.

Wien zu Füssen: Blick vom Bisamberg über die Weingärten von Stammersdorf.

© Herbert Lehmann

Das Image des Wiener Weins hat sich in relativ kurzer 
Zeit deutlich verbessert. Heute findet man individuelle Weiss- wie Rotweine, die international reüssieren können. 

«Ganz ehrlich, wer hätte vor zwanzig Jahren gedacht, dass sich die Leute derart um den Wiener Wien drängen?» Sichtlich erstaunt und entsprechend erfreut bewundert Winzer Michael Edlmoser die Schar der Wartenden, die Einlass zum Vertikal-Tasting bei der 
Weinmesse VieVinum in der Wiener Hofburg begehren. Minuten später ist der Saal der Schatzkammer bis auf den letzten Sitz gefüllt. Sogar Stehplätze werden von den Interessierten ohne Murren in Kauf genommen. Sie 
wollen die Lagenweine aus den unterschied­lichen Top-Terroirs Wiens kennenlernen. 

Den Leuten gefällt, was sie hören und kosten. Der grosse Anteil an internationalem 
Publikum und seine positiven Reaktionen sprechen eine klare Sprache: Das Image des Wiener Weins, das Jahrzehnte vom Klischee des Grinzinger Heurigen mit Schrammelmusik geprägt war, ist überholt. Endgültig. Wien ist auf dem besten Weg, sich als Herkunft weltweit nachgefragter Spitzenweine zu etablieren. Ein Wiener Restaurant ohne mehrere Wiener Qualitätsweine auf der Karte gibt es selten. Man ist wieder stolz auf den Wein der Donaumetropole. «Vor zehn Jahren hat man sich über einen Wiener Wein auf der Karte im besten Fall gewundert», sagt auch Adi Schmid, Sommelier-Legende des Wiener Top-Restaurants «Steirereck», «heute würde man sich über sein Fehlen zu Recht aufregen.»

Land der Weine

Das Revival und der Erfolg kommen nicht von ungefähr. Sie fussen auf der Zielstrebigkeit der letzten Winzer-Generationen: Denn auch in den 1960ern, -70ern und -80ern gab es stets Wiener Winzer, denen als Leitbild nichts weniger als beste Qualität vorschwebte. Franz Mayer, Ferdinand Hengl, Hugo Reinprecht, Leopold Breyer und viele mehr haben den Wiener Wein auch über schwierige Zeiten hinübergerettet. 

Dass die Wiener Weingartenfläche heute komplett unter gesetzlichem Schutz steht und nicht bebaut werden darf, sondern seit 2015 auch verpflichtend bewirtschaftet werden muss, ist dem Einsatz dieser Vorreiter zu verdanken. «Hätte sich die letzte Generation nicht so vehement für den Erhalt unserer Weingärten eingesetzt, würden dort heute längst Villen für die Superreichen stehen», ist sich Winzer Fritz Wieninger sicher, «und beim Wiener Heurigen gäbe es wohl Weine aus dem Weinviertel oder der Wachau zu trinken.» Heute betreibt Wieninger neben seinem Familienweingut auch noch das Bio-Weingut Hajszan Neumann. «Wären unsere Lagen nicht wirklich Weltklasse und einzigartig, dann könnte ich ganz sicher nicht in 42 Länder der Welt exportieren.»

Fritz Wieninger hat den Wein der Donaumetropole international bekannt gemacht.
Fritz Wieninger hat den Wein der Donaumetropole international bekannt gemacht.

© Lukas Ilgner

Zwar verfügt die Weinbauregion Wien nur über eine Anbaufläche von rund 700 Hektar, allerdings ist das die mit Abstand grösste Rebfläche innerhalb eines Stadtgebiets. Ein enorm wichtiger Faktor ist die Lage am Donaustrom, der das Gebiet geologisch teilt und auf das 
Klima Einfluss nimmt. 

Da die Weingärten durchweg in den Wiener Randbezirken liegen, spielen die angrenzenden Gebiete eine prägende Rolle. Im Norden und Westen reicht der weitläufige Wiener­wald oft bis direkt an die Rebbestände heran und lässt kühle Luft einströmen. Im Süden, in den an die Thermenregion angrenzenden Weingärten, herrscht das warme pannonische Klima vor und am Rand des Weinviertels sind die Temperaturen gemässigter. Obwohl das Wiener Weinbaugebiet nur einen kleinen Raum einnimmt, sind auch 
die geologischen Unterschiede unverkennbar. Variables Mikroklima und sehr abwechslungsreiche Terroirbedingungen erlauben 
es, eine Vielfalt an Sorten und Stilen zu kultivieren. Die Wiener Weinberge liegen auf den letzten Ausläufern der Alpen. 

Die vergangenen zwanzig Millionen Jahre waren für den Bodenaufbau prägend. Zur Zeit des Urmeers bildeten einige der heute wichtigsten Weinberge die Küstenlinie: im Süden der Maurerberg, im Nordwesten der Nussberg und im Norden der Bisamberg. In dieser Frühphase kam es zur Ablagerung von kalkreichen Sedimenten. Als sich vor rund 350.000 Jahren die Donau ihren Weg durch eine Spalte zwischen Kahlenberg und Bisamberg bahnte, brachte diese in Folge auch alluviales Material wie Granit, Gneis und Schiefer vom Böhmischen Massiv in den Wiener Raum, wo es sich zu Terrassen schichtete. 


Die Stadt Wien hat ihre Weingärten unter besonderen 
Schutz gestellt. Sie dürfen unter keinen Umständen 
bebaut und müssen verpflichtend bewirtschaftet werden.

In der letzten Phase wurde durch östliche Winde schliesslich noch Löss angeweht, vor allem am Bisamberg finden sich meterdicke Schichten. Es haben sich also auf engstem Raum sehr unterschiedliche Böden entwickelt, was im Ergebnis die Weine der verschiedenen Lagen stark beeinflusst, aber auch wiedererkennbar macht.

Kleine Bezirksschau

Die Weingärten um Mauer im Süden von Wien liegen auf den südlichsten Ausläu­-
fern der Nördlichen Kalkalpen. Auf diesem Muschelkalkgrund mit Dolomitanteil liegen lehmige Sedimente, darüber gerundeter Kalkstein. Das warme pannonische Klima lässt hier kräftige Weissweine wachsen, bietet aber auch ideale Standorte für gehaltvolle Rotweine. Neben österreichischen Klassikern wie Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent wachsen hier auch Merlot, Cabernet Sauvignon und sogar Syrah heran – und bringen erstaunliche Ergebnisse. Winzer wie Michael Edlmoser 
und Richard Zahel erzeugen hier erstklassige Weine, die man auch in ihren gepflegten 
Heurigenlokalen geniessen kann. 

Blick vom Weingut Cobenzl auf den Reisenberg und die Stadt Wien.
Blick vom Weingut Cobenzl auf den Reisenberg und die Stadt Wien.

Foto beigestellt

Die im Bezirk Favoriten gelegenen Weingärten von Oberlaa sind die wärmsten von Wien, auch hier bieten Löss- und Schotterböden gute Bedingungen sowohl für Weiss- wie Rotweine, im Moment dominiert auf den rund 25 Hek­tar der Grüne Veltliner und der Gemischte Satz.

Sie sind die kuriosen Weingartenzwerge im dicht verbauten Gebiet: In den westlichen Randbezirken Ottakring und Hernals gibt es einige spärliche Reste der einst sehr umfangreichen Rebflächen. Glich Ottakring in vergangenen Zeiten einem «Rebenmeer», so steht heute auf Braunerde noch das «Rosengartl» mit 1,3 Hektar und auf kalkreichen Lössböden der 4,5 Hektar grosse Weingarten am Wilhelminenberg. In Hernals betreibt die Familie Stippert ihre Rotweinanlage mit Roesler und Blauburger am Heuberg, sie teilt sich mit Mathias Leitner auch den Wilhelminenberg.

Sehenswert ist der 8,3 Hektar grosse Südhang namens Alsegg, ein Weingarten der immerhin schon 1042 urkundlich erwähnt wurde und wohl seit tausend Jahren bewirtschaftet wird. Heute im Besitz der Gutsverwaltung Stift St. Peter, wird diese Weingartenlegende vom Top-Produzenten Mayer am Pfarrplatz in Heiligenstadt in Pacht bewirtschaftet. Alsegger Riesling und Gelber Mus­kateller geniessen einen exzellenten Ruf. In Neustift am Walde liegen die pittoresken Südhänge gleich hinter den Heurigenbetrieben. Zunächst die Hofstätten, auf mittlerer Höhe die Mitterbergen, oben die Neubergen. Der Hackenberg, wo vereinzelte Weingärten liegen, wurde bereits grossteils zugebaut. 

Echte Wiener Weintradition geniessen kann man beim «Neustifter Kirtag», der alljährlich ausgerichtet wird – dieses Jahr vom 19. bis 22. August. Die nur gering kalkhaltigen Böden sind in Neustift eine dünne, karge Humusschicht auf einer Lage von erodiertem Sandstein, der auf einem Unterboden aus Flysch liegt. Neustift ist berühmt für seine grossen, teils klischeeverhafteten Heurigenrestaurants, unter den Weingütern ragt qualitativ das 
Traditionsweingut Fuhrgassl-Huber heraus. 

Im Norden Neustifts liegt Sievering im Tal des Arbesbach, hoch darüber befinden sich an der Himmelstrasse und Bellevuestrasse die nach Süden ausgerichteten Toplagen, die sich vom Himmel am Cobenzl bis zu den Thorsäulen neben der Wallfahrtskirche Maria Schmerzen nach Osten in die Stadt erstrecken. Weiter Richtung Norden schliessen sich dann die Weinlagen des bekanntesten Wiener Weinbaudorfs, nämlich jene von Grinzing, an. Sie tragen Namen wie Reisenberg, Steinberg, 
Hungerberg oder Ring, und über jede von ihnen liessen sich lange Geschichten erzählen. 

Der Reisenberg gilt mit seinen fünfzehn 
Hektar als die Hauptlage von Grinzing, der Steilhang ist berühmt für seine Mineralität, dank eines hohen Kalkgehalts und der Kalkstein- und Schieferbrocken im Boden verfügen seine Weine über eine pikante Finesse. Hier wächst der ausgezeichnete Weissburgunder 
des Weinguts Cobenzl, das im Besitz der Stadt Wien ist und mit sechzig Hektar Rebfläche 
zu den bedeutendsten Erzeugern der Wein­bauregion zählt. 

Eine «gemischte» Renaissance 

Zwischen Donaustrom und Grinzing erhebt sich der Nussberg, mit rund 150 Hektar 
Rebfläche der Wiener Weinberg schlechthin. Zu seinen Füssen liegen die Weindörfer Nussdorf und Heiligenstadt. Seit Urzeiten waren hier Klöster und Kirchen begütert, die ihre Weinrieden am wertvollen Nussberg bewirtschaften liessen. 

Betrachtet man den Nussberg frontal von Süden, kann man mit freiem Auge die Gliederung in drei «Stockwerke» erkennen, die tatsächlich bereits seit dem Mittelalter «Obere Schoss» (von Geschoss), «Mittlere Schoss» und «Untere Schoss» genannt werden. Die Böden auf diesem grossen Weinberg variieren, ebenso die Exposition – er ist daher seit jeher in unterschiedliche Subrieden unterteilt. Der «Filetteil» des Nussbergs liegt in den kalk­geprägten Südhängen der Mittleren Schoss, legendär sind die Rieden Preussen, Rosengartl, Golin – aus ihr stammte der Lieblingswein von Kaiser Franz Joseph I. – oder Ulm.

Mit  Trauben aus letztgenanntem Wein­garten kreiert Fritz Wieninger seit 1999 
jenen Wein aus «Alten Reben», der fraglos 
die Renaissance des Wiener Gemischten 
Satzes federführend eingeleitet hat. 

Viele namhafte Weingüter bewirtschaften Rieden am Nussberg, darunter Mayer am Pfarrplatz, Rotes Haus, Fritz Wieninger, Huber, Hajszan, Jutta Ambrositsch, Lenikus und viele andere mehr. Der Nussberg hat aber auch stets engagierte Quereinsteiger und Hobbywinzer magisch angezogen. Ein gutes Beispiel ist der bekannte Wirtschaftsjournalist Georg Wailand, der ganz oben auf dem Berg eine verwilderte Wiese in einen prächtigen Weingarten samt Heurigen mit magischem Ausblick auf die Wiener Stadt verwandelt hat.

Der Wiener Gemischte Satz war früher bei 
kundigen Heurigenbesuchern eher gefürchtet. Heute ist 
er das gesuchte Flaggschiff der meisten Wiener Wein­produzenten.

Der Burgstall ist ein mächtiger Felsbrocken zwischen Nussberg und Kahlenbergerdorf, auf seinem Südwesthang wachsen auf kargen, steinigen Böden auf Marmorgrund straffe Rieslinge. Von seinem nach Norden abfallenden Gegenhang namens Weissleiten – der Name rührt daher, dass hier der Schnee am längsten liegen bleibt – kommen eher leichte, säurebetonte Weine, die man gerne zum Auffrischen der kraftvollen, reifen Weine von den Südhängen verwendet. 

In dem vom Kahlenbergerdorf zur Donau hin verlaufenden Graben bewirtschaftet das nahe gelegene Stift Klosterneuburg bereits seit dem 12. Jahrhundert seine Weingärten, insgesamt drei Viertel der rund 25 Hektar grossen Gesamtfläche. 1893 setzte das Stift hier mit 
St. Laurent den ersten reinsortigen Weingarten von Österreich; bis heute ist das Stiftsweingut der grösste Erzeuger dieser Sorte geblieben. Am linken Donauufer liegen am Bisam­­-
berg die Weingärten der Winzerfamilien aus Stammersdorf, Strebersdorf und Grossjedlersdorf, die allesamt für ihre Heurigentradition berühmt sind. Auf rund 250 Hektar wird 
hier auf lössbedeckten Schotterterrassen 
Weinbau betrieben. 

Die lehmigen Böden weisen einen mittleren Kalkgehalt auf und können Wasser gut speichern, in höheren Lagen ist der Kiesanteil vom Schotter der Urdonau grösser, diese Lagen verfügen über eine sehr gute Drainage. Auf den Lagen mit Urgesteinsschotter, etwa der Ried Herrenholz, fühlen sich Grüner Veltliner, 
Riesling und sogar Pinot Noir sehr wohl, während die weissen Burgundersorten bevorzugt in den etwas nährstoffreicheren Kern­zonen wie Breiten und Gritschen stehen. 

Wiesthalen wiederum, eine Sattellage, die von der Kellergasse bis fast zum Gipfel aufsteigt, wird im oberen Teil von einer Schicht durchzogen, die mit Eisenoxid und Magne­sium angereichert ist – nicht unähnlich dem Boden von Pomerol im Bordeaux. Kein Wunder also, dass hier gewiefte Winzer bereits Merlot ausgesetzt haben. Fritz Wieninger und Rainer Christ sind hier die ersten Adressen. 

Wien-Wein kennenlernen

Um die Qualität der Wiener Weine auch gebührend zu zelebrieren, wurde am 21. Juni zum bereits zwölften Mal der «Wiener Weinpreis» an die besten Vertreter in zehn Kate­gorien vergeben. Nach der Bewertung einer Fachjury können auch alle Weinliebhaber 
in den Genuss von Wiens prämierten Tropfen kommen: Während des Filmfestivals am 
Wiener Rathausplatz vom 14. Juli bis 
4. September 2016 können die Siegerweine 
des Weinpreises sowie eine Auswahl weiterer Wiener Top-Weine am Stand der «Wieno Weinbar» im Rathauspark – am Brunnen auf der Parlamentsseite gelegen – verkostet werden.

Die wohl schönste Art, den Wiener Wein hautnah kennenzulernen, bietet der «Wiener Weinwandertag», der diesmal am ersten Oktoberwochenende stattfindet. Aus drei organisierten Routen kann eine Lieblingstour ausgewählt werden, und es warten spektakuläre Ausblicke und gute Labe- und Verkostungsstationen.

Nähere Informationen zu dem Wiener Gemischten Satz und Wiens Minigärten können sie im Falstaff Magazin 05/2016 nachlesen.

Verkostungsnotiz: Die besten Wiener Weine im Falstaff-Tasting

TOP 10: Die besten Wiener Weingüter finden sie unter «MEHR ENTDECKEN».

(aus dem Falstaff Magazin 05/2016)

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