Hyatt wurde mit der Auszeichnung »World's Best National Workplaces 2014« geehrt. / Foto © Hyatt
Hyatt wurde mit der Auszeichnung »World's Best National Workplaces 2014« geehrt. / Foto © Hyatt

»Hyatt steht erfolgreich für das Bild eines international aufgestellten Unternehmens mit Liebe und Leidenschaft für sowohl die Dienstleistung als auch für die menschliche Anerkennung,« so Bastian Bösel, Area Human Resources Director in Deutschland. Auszeichnungen wie »Great Places to Work®« sind nicht nur für das Unternehmen von Bedeutung, sondern auch für jeden Mitarbeiter. Denn diese drücken die Wertschätzung für die tägliche Arbeit jedes Einzelnen aus. 

Ist das Berufsfeld Tourismus noch attraktiv?
Bösel kennt die derzeitige Situation, möchte aber nicht von einem pauschalen Rückgang des Interesses an der Branche sprechen: »Einen Rückgang kann man nur an ganz bestimmten Berufsbildern feststellen. Gerade bei den Hotelfachfrauen und -männern - den Allroundern unserer Branche - gibt es jedoch noch immer ein großes Interesse. Wenn wir unsere Branche weiterhin attraktiv gestalten, so müssen wir uns über die Bedürfnisse der neuen Generation im Klaren sein.« Mit den bestehenden Vorurteilen der Branche muss endlich aufgeräumt werden. Beispielsweise hat durch die Einführung eines Arbeitszeitsystems im Hyatt ein großes Umdenken begonnen. Nun ist es möglich, eine »Work-Life Balance« zu schaffen, die oft in der Hotellerie nicht üblich war.

Weiterentwicklung wird groß geschrieben
Nicht nur Arbeitszeitsysteme kommen bei Mitarbeitern gut an, sondern auch Fortbildungen und Trainings. Hyatt hat einen eigenen Katalog von Trainings. »Diese reichen von allgemeinen Servicetrainings bis hin zu komplexen mehrtägigen Führungs-und Finanzmodulen. Zudem arbeiten wir mit der Harvard University zusammen, die uns eine große Bandbreite an Online-Trainings zur Verfügung stellt. Ein besonderes Programm in unserer Firma ist das ›Corporate Leadership Program‹. Das knapp 2-jährige Programm fördert junge Talente und dient als Karrierestart für zukünftige Manager und Abteilungsleiter.« Bösel verweist weiters auf individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten, wie den Austausch von Mitarbeitern und Auszubildenden in der Hyatt Gruppe.

Gesellschaftliche Veränderungen
Ist heute wirklich alles anders? Bösel (rechts im Bild) stimmt zu: »Die ›alte Schule‹ behält einen Ehrenplatz in unserem Berufsbild, aber wir dürfen es nicht versäumen uns auf die neue Generation umzustellen. Oft vermittelt die heutige Gesellschaft den Anspruch, ein Studium vorweisen zu müssen. Unsere Aufgabe ist es, zu zeigen, dass es unterschiedliche Wege gibt, spätere Managementpositionen zu übernehmen.«

Über »Great Place to Work®«
Bewertet werden internationale Firmen, die von den Mitarbeitern als kreativ, vertrauenswürdig sowie als fair im Umgang miteinander gesehen werden. Das Ranking der »Great Place to Work®« führt jährlich die 25 besten globalen Unternehmen auf, die basierend auf einer weltweiten Umfrage von multinationalen Unternehmen und ihrer Vertragspartner in der Kategorie »Beste Arbeitsplatzkultur« bewertet werden. Voraussetzung für die Qualifikation ist die Listung der Unternehmen in mindestens fünf nationalen »Great Place to Work®«-Verzeichnissen sowie eine weltweite Mindestanzahl von 5.000 Mitarbeitern, wovon mindestens 40 % der Belegschaft des Unternehmens in ihrem Heimatland beschäftigt sein müssen.

www.hyatt.com
Fotos © Hyatt

(von Alexandra Gorsche)

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