Das W Verbier stellt sich auf hohen gastronomischen Besuch ein. / Foto beigestellt
Das W Verbier stellt sich auf hohen gastronomischen Besuch ein. / Foto beigestellt

Ein Gourmet-Event der Sonderklasse lässt die Schweizer Kulinarik-Welt diesen Winter erbeben. Vom 2. bis zum 5. Dezember werden neun Spitzenköche aus der ganzen Welt – von der Schweiz über Singapur bis nach New York – während vier Tagen die Gäste des W Hotel im Kanton Wallis mit kulinarischen Spitzenleistungen begeistern. Vier Tage Genuss bei der ersten Ausgabe «Haute Cuisine».

Die neun Köche können insgesamt zwölf Michelin-Sterne ihr Eigen nennen. Aus allen Ecken der Welt und aus einigen der renomiertesten Gaststätten reisen sie in die Schweiz, um das Wallis mit Gourmet-Genüssen zu verzaubern. Die neun Sterne-Köche sind:

  • Sergi Arola, aus Barcelona Koch aus Madrid mit zwei Michelin-Sternen: Gründer des Restaurant-Konzept im W Verbier und weltweit bekannt als «Rock-Star Koch».
  • Alain Caron, eine niederländische TV-Persönlichkeit, Koch und zudem noch Autor von 18 Kulinarik-Büchern.
  • Nacho Manzano, Londoner Drei-Sterne-Koch mit einer Liebe zu Fisch und der spanischen Küche.
  • Michel Roth, Koch aus Genf, ausgezeichnet mit zwei Sternen. Ausserdem ist er Träger der Titel «Bocuse d'Or» und «Meilleur Ourvier de France».
  • Patrick Jeffroy, der Experte für Meeresfrüchte kommt aus Frankreich ins Wallis und ist mit zwei Michelin-Sternen ausgestattet.
  • Sebastien Bouillet, französischer Chocolatier und Pâttisier mit Boutiquen in Tokio und Lyon.
  • Laurent Peugeot, französischer Koch mit Sitz in Singapur und Besitzer eines Sterne-Restaurants im Burgund
  • Christophe Paucod, kommt mit einem Stern aus der «authentischsten Bouchon Lyonnais ausserhalb Lyons» aus Tokio nach Verbier.
  • Manuel Berganza, mit einem Stern ausgezeichnet und aus New York kommend, trifft sich Berganza bei diesem Event mit seinem ehemaligen Mentor Sergi Arola.

BILDERSTRECKE: Die neun Köche im Kurzporträt

Fernost und transatlantische Urbanität
Die Abende bis hin zum Finale sind verschiedenen Mottos gewidmet. Am ersten Abend steht alles im Zeichen von Fernost und der Verbindung von Fashion und Food. Laurent Peugeot, Christophe Paucod und Sebastien Bouillet versüssen den Abend, während an der Bar Martini und am Laufsteg Kreationen verschiedener Modelabels präsentiert werden. Der zweite Abend überspringt thematisch gleich einen ganzen Ozean und verbindet die Stadt New York und London und schlägt zugleich eine Brücke zwischen den Themen Urban Design und Kulinarik. An diesem Abend sorgen Nacho Manzano, Manuel Berganza und Sebastien Bouillet für die Verpflegung. Dazu werden passende Drinks gereicht. Ein Grafitti-Künstler wird während dem Dinner ein Kunstwerk mit Neon-Farben gestalten.

Tag 1 der «Haute Cuisine» – Das Programm

Tag 2 der «Haute Cuisine» – Das Programm

Musikalisch in den grossen Final
Themenabend Nummer drei dreht sich um Musik. Gleich füf Köche verköstigen an diesem Abend die Gäste: das sind Sergi Arola, Alain Caron, Michel Roth, Patrick Jeffroy und Sebastien Bouillet. Die Cocktails des Abends sind an Rock Stars angelehnt, ein DJ wird den ganzen Abend für musikalische Unterhaltung sorgen und alle Speisen werden auf laufenden Turntables serviert werden. Die Gerichte werden zusätzlich noch von einem Song begleitet, der vom Koch ausgewählt wurde. Am vierten Abend findet schliesslich der grosse Final statt. Alle neun Köche werden ihre Kreationen präsentieren. Moderiert wird der Abend von bekannten Freestyle-Sportlern.

Tag 3 der «Haute Cuisine» – Das Programm

Der Final der «Haute Cuisine» – Das Programm

Lernen am Vormittag
Wer nicht nur den Gastronomen das Kochen überlassen will, ist herzlich eingeladen an den Kochkursen teilzunehmen, bei denen die Sterneköche etwas von ihrem Wissen teilen werden. Am ersten Tag gibt es Unterricht bei Sergi Arola und Alain Caron, am zweiten Tag lernt man von Patrick Jeffroy und Manuel Berganza, am dritten Tag sind Laurent Peugeot und Nacho Manzano die Lehrmeister und am Finaltag werden Sebastien Bouillet und Christophe Paucod unterrichten.

Wer an diesen exklusiven Abenden teilnehmen will, kann sich unter http://www.wverbier.com/de/haute-cuisine einen Platz sichern. Die Preise für die Abendessen und Kurse sind wie folgt:
Vormittags-Kochkurse: CHF 150,– pro Person und Tag. CHF 1300,– für eine Gruppe von zehn Personen pro Tag.
Dinners vom 2. – 4. Dezember: CHF 350,– pro Person und Dinner (Fünf-Gänge-Menü inkl. Getränke)
Dinner am 5. Dezember (Final): CHF 450,– pro Person. (Neun-Gänge-Menü inkl. Getränke)
Bei einer Buchung eines Dinners für zwei Personen gibt es einen 20 Prozent Rabatt auf den Zimmerpreis im W Verbier.

BILDERSTRECKE: Das Hotel W Verbier

INFO
Datum: Mittwoch, 2. Dezember bis Samstag, 5. Dezember 2015
Zeit: Vormittags-Kochkurse: ab 11 Uhr; Dinners: ab 20 Uhr
Ort: W Verbier, Rue de Médran 70, 1936 Verbier
Preise: Kochkurs: CHF 150,– p.P. pro Tag; für eine Zehner-Gruppe: CHF 1300,– pro Tag; Dinners: (2.12–4.12.): CHF 350,– p-P pro Dinner fünf Gänge inkl. Getränke, 5.12. CHF 450,– p.P. neun Gänge inkl. Getränke
Anmeldung und weitere Infos: www.wverbier.com/de/haute-cuisine

W Verbier
Rue de Médran 70
1936 Verbier
T: +41/(0)27/472 88 88
ww.verbier@whotels.com
www.wverbier.com

(Redaktion)

Mehr zum Thema

  • 27.08.2015
    Salon VINEA: Die Weinszene trifft sich in Sieders
    Die Schweizer Weinmesse geht am 4. und 5. September in Sieders über die Bühne.
  • Den Ursprung des Chasselas vermutete man lange im Nahen Osten. Tatsächlich liegt er aber am Genfersee. © Foto beigestellt
    28.11.2014
    Chasselas: Der unterschätzte Hauswein der Schweizer
    Der Chasselas erlebt eine neue Hochblüte. Falstaff hat die besten 2013er gesucht.
  • Feines, frisches Kalbfleisch – und mehr – gibt es bei einer Metzgete zu geniessen. / © Shutterstock
    30.09.2015
    Vom Züngli bis zur Haxe: Kalbsmetzgete in St. Gallen
    Nichts bleibt über, wenn man zur Metzgete lädt. Ein Lehrstück, wie man aus allen Teilen des Tieres Gourmet-Gerichte zaubert.
  • © Konrad Limbeck
    25.09.2015
    Die Säure, die den Drink versüsst
    Essig und Cocktail – passt das denn zusammen? Ja, es passt. Bartender setzen zunehmend (wieder) auf die würzige Zutat in ihren Drinks....