© Falstaff (Kirstin Günther)
© Falstaff (Kirstin Günther)

Auch in diesem Jahr hatte die Falstaff Lounge wieder einiges zu bieten. Der erste Tag der ProWein bot bereits ein umfassendes Programm, eingeleitet vom Riedel-Champagner-Tasting, bei dem der Frage nachgegangen wurde, welches Glas das richtige für den Champagner-Genuss ist. Es folgte das Weingut Tesch, welches zusammen mit Stelvin zehn Jahre Drehverschluss Revue passieren liess.

Anschliessend verkosteten die Talente Deutschland ihre Lieblingsweine und die letzten beiden Programmpunkte «Giro d'Italia» und «Sizilien – Die Sortenreinen», moderiert von Othmar Kiem, behandelten dann italienische Weine als Schwerpunktthema. In der Lounge von Falstaff wurden darüber hinaus den ganzen Tag über zu kulinarischen Köstlichkeiten und edlem Champagner angeregte Gespräche geführt.

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Als Start in den sonnigen zweiten Messetag passte die Veranstaltung «Prickelnde Alpenfrische mit Trento DOC» perfekt. Anne Krebiehl verstand sich bestens darauf, den Teilnehmern die edlen Schaumweine aus dem Trentino näherzubringen, welche nach traditioneller Methode – metodo classico – gefertigt werden. Bei «Franciacorta Ricci Curbastro: Der Wert der Zeit» führte dann Ricci Curbastro durch eine Auswahl seiner preisgekrönten Weine und machte deutlich, wie wichtig es ist, Tradition zu wahren und gleichzeitig Modernisierungen nicht zu scheuen.

Um 13.15 Uhr sorgte Hendrik Thoma für eine volle Falstaff Lounge, der unter dem Titel «Österreichs Reifeprüfung» typische österreichische Weine in je zwei Reifegraden präsentierte. Nachdem Othmar Kiem bereits am Sonntag die Sortenreinen aus Sizilien vorgestellt hatte, waren am Montag die Blends an der Reihe, deren regionale Eigenheiten detailliert von Moderator Kiem beschrieben wurden.

Made in England
Nachdem sie den Tag bereits eingeleitet hatte, blieb Anne Krebiehl auch die Abschlussveranstaltung «Sparkling England», in der sie den Fokus auf die junge, aber bereits mit ihren Schaumweinen sehr erfolgreiche englische Weinindustrie legte.

Aber auch abseits des Falstaff-Standes gab es diesmal wieder prominente Begegnungen. Besuchte Falstaff Wein-Chefredakteur Deutschland Ulrich Sautter am Sonntag noch Julien de Beaumarchais und Camille Sereys de Rothschild zum Interview, so traf am Montag Falstaff Österreich Geschäftsführerin Elisabeth Kamper auf US-Botschafter John Emerson und seine Frau Kimberly Marteau Emerson.

Wie schon der erste Tag klang auch der zweite Messetag beim »Fair-End-Beer« in der Falstaff-Lounge mit den erfrischenden Bierspezialitäten aus dem Hause Köstritzer aus.

Prickelndes Finale
Prickelnde Erkenntnisse versprach das Tasting am dritten Messetag mit Champagner-Botschafterin Gerhild Burkard. Die Kreideböden und das kühle Klima in der Champagne bringen besonders mineralische Weine hervor. Den begeisterten Besuchern wurden die neuesten Trends von kleineren, noch unbekannteren Häusern und Winzern nahegebracht.

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(David Montag)

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