Erste «wineBank» in der Schweiz

Das Feuer des Cheminées sorgt für warmes Licht in der Weinlounge.

© wineBank

Das Feuer des Cheminées sorgt für warmes Licht in der Weinlounge.

Das Feuer des Cheminées sorgt für warmes Licht in der Weinlounge.

© wineBank

In den Nachbarländern kennt man das Konzept bereits: Ein Ort, in dem Weinfreunde ihre Weine lagern und verkosten können. Die erste Schweizer Dependance der «wineBank» eröffnet nun vor den Toren Basels, in Biel-Benken. Hier kann nicht nur Wein gelagert werden, es geht auch um das ungezwungene Miteinander der Mitglieder und den Aufbau eines vinophilen Netzwerkes.

Die »wineBank« befindet sich im neu erbauten House of Wine, das dem Gatronomen Peter Oppliger gehört. Das House of Wine vereint Weinlagerung in der «wineBank», den Kauf von Wein und Degustation unter einem Dach. In der Winelounge können Mitglieder ihre Weine mit Freunden, Kunden und Geschäftspartnern in einem einzigartigen Ambiente verkosten. Zudem haben Mitglieder die Möglichkeit, einmal im Jahr eine Kollektion aus Weinen aus internationalen Spitzenhäusern zu einzigartigen Einkaufskonditionen zu erwerben.

House of Wine erinnert an trendige Backstein-Speicher

Für die Architektur des Neubaus war Michel Duc von «Gruner AG» zuständig. Das House of Wine ist architektonisch an die Backstein-Speicher im Londoner Stadtteil Southwark angelehnt. Die Weintresore befinden sich auf zwei Geschossen und reihen sich um den Verkostungsraum. Die Weinlounge ist von den Tresoren durch Glaswände getrennt, um zwei Klimazonen zu ermöglichen: Kühl und feucht für den Wein, warm und gemütlich für die Mitglieder und ihre Gäste in der Lounge.

In dem House of Wine gibt es Platz für über 65.000 Flaschen in 620 Fächern und zwei Kellern. Die Mitgliedskarte ermöglicht rund um die Uhr Zutritt zum House of Wine in Biel-Benken sowie zu allen anderen «wineBank»-Standorten. Ab sofort können Fächer ausgewählt und reserviert werden unter www.winebank.ch.

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