Falstaff Weinguide Österreich 2022/23

Falstaff Weinguide Österreich 2022/23

Wein zu machen bedeutet für Karl Fritsch, Tradition auf ein positives Fundament für neues Handeln in der Gegenwart zu heben, denn erst aufgrund traditioneller Erfahrungen und Werte, die mit Inspirationen der Gegenwart gepaart werden, kann Kulturgut bewahrt und können neue Werte geschaffen werden.

Auf einer Fläche von 30 Hek­tar werden zu rund zwei Dritteln Weißwein mit Schwerpunkt Grüner Veltliner und Riesling und zu einem Drittel Rotwein erzeugt. Der Wagram bietet in der Symbiose aus Klima und Boden speziell dem Grünen Veltliner hervorragende Bedingungen. Sucht man nach den Kernkompetenzen des Weinberghofs, dann testet man am besten den Grünen Veltliner, der hier sowohl als leichter Sommerwein als auch in Form von subtilen Lagenweinen wie von den Rieden Steinberg und Schlossberg angeboten wird. Bei den Rotweinen zählt die Cuvée »Foggathal« zu den bekanntesten und besten Österreichs, aber auch der saftige Pinot Noir hat einen exzellenten Ruf.

Kopf des Weinberg­hofs ist Weinmacher Karl Fritsch. Er hat unter den Winzern der Region Wagram aufgrund seiner Innovationen und seiner Umsetzungskraft einen sehr guten Ruf – das beweisen sowohl die wachsende Zahl seiner Kunden als auch die Prämierungen der Weine. Bei Karl Fritsch stehen seit der Umstellung auf Biodynamie im Jänner 2006 die Natur und ihre Ressourcen im Vordergrund seiner Arbeit, denn für ihn ist es nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch ein Privileg, mit der Natur zu arbeiten. Ende 2007 wurde das Weingut Karl Fritsch in den Kreis der »Traditionsweingüter Österreich« aufgenommen, was seine wichtige Rolle im Weinbaugebiet Wagram unterstreicht.

DETAILS

  • Kontaktperson: Karl Fritsch
  • Messen: Millésime Bio, ProWein Düsseldorf, VieVinum, MondoVino, Summa Margreid
  • Kellermeister: Karl Fritsch
  • Produktions/Anbauweise: Biodynamisch
  • Anbaufläche (in Hektar): 30

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