Das sagt der Falstaff

Gegründet wurde die Kellerei Schreckbichl, die auf italienisch Colterenzio heißt, 1960. Die Schreckbichler waren Rebellen und Pioniere zugleich, denn als sie damals aus der Girlaner Genossenschaft austraten, um ihre eigene zu gründen, stellten sie konsequent die Weichen in Richtung Qualität. 1979 kam Luis Raifer, langjähriger Obmann, als Geschäftsführer in die Kellerei. Als Pionier und Begründer der Qualitätsoffensive prägte er wie kaum ein anderer Südtirols Weinwirtschaft. Nach dem Abschied von Wolfgang Raifer, der nach seinem Vater die Kellerei viele Jahre leitete, geht ein Führungsteam um Geschäftsführer Hubert Dorfmann, Obmann Maximilian Niedermayr, Kellermeister Martin Lemayr und Verkaufsleiter Alex Ferrigato den eingeschlagenen Weg weiter. Heute gehört Schreckbichl zu den Spitzenreitern in Südtirol. In der »Lafóa«-Linie finden wir vier absolute Top-Weine.

FACTS

Kellermeister
Martin Lemayr
Ansprechpartner
Alex Ferrigato
Messen
Merano WineFestival, ProWein, Vinitaly
Hofverkauf
Ja
Region
Südtirol, Italien
Anbaufläche
300 ha
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80 Einträge

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Schreckbichl Colterenzio

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