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Eigenbeschreibung

Das FÜRSTLICH CASTELL’SCHE DOMÄNENAMT sieht Weinbau als eine Aufgabe mit Tradition, der sich die fränkische Fürstenfamilie seit etwa 800 Jahren widmet. Die erste Erwähnung des Kulturgutes Wein unter dem rot-weißen gevierten Wappen der Adelsfamilie stammt aus dem Jahr 1224. Somit gilt die Domäne Castell als eines der ältesten Weingüter Deutschlands.
Heute bilden sieben Weinbergslagen, fast ausnahmslos im Alleinbesitz, den Kern des 70 ha großen VDP-Weingutes. Diese befinden sich rund um den idyllischen Weinort Castell an den Ausläufern des Steigerwalds. Die VDP.GUTSWEINE, VDP.ERSTEN und GROSSEN LAGEN mit den beiden Großen Gewächsen aus Silvaner und Riesling offenbaren »Casteller Persönlichkeit«–geprägt von der Mineralität des Gipskeupers, der Frische des Steigerwalds und der Reife des trockenen, warmen Klimas.
Die Domäne Castell hat sich zum Ziel gemacht, trockene und authentische Weine zu erzeugen, die die Region widerspiegeln. Die fränkische Leitrebsorte Silvaner spielt mit rund 40% die Hauptrolle in Castell, was auch auf die erste Silvanerpflanzung im April 1659 zurückzuführen ist. Am Fuße der heutigen Spitzenlage SCHLOSSBERG wurden die ersten Silvaner in Deutschland angepflanzt.

Öffnungszeiten

Mo - Fr 08:00-18:00 Uhr ; Sa 10:00-16:00 Uhr

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