Das sagt der Falstaff

Schon bei der Gründung 1948 war es Franz Hellerschmid besonders wichtig, die alten Brennereitraditionen der Wachau aufrechtzuerhalten und besonders feine Brände und Liköre aus den süßen Früchten zu erzeugen. Diese Philosophie gab er innerhalb der Familie weiter. Sohn Hardt baute das Sortiment Anfang der 1970er Jahre aus – die B’soffene Marille wurde ein besonderer Erfolg. Heute führt Enkel Bernhard die Geschäfte für das In- und Ausland.

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