Gourmet Restaurantkritiken, Genuss-Tipps und Rezepte

Gourmet

Kritik der Woche

Restaurant der Woche: Brasserie Obstberg
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Restaurant im Fokus

Zum Grafenwirt

Der talentierte Juniorchef hat bei Österreichs Kochgrößen wie Martin Sieberer oder Gerhard Fuchs gelernt. Im wunderschönen Gasthof tischt er Gerichte...

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Zur Steirerwirtin

89 Punkte, Stein

Die Steirerin Eleonore Lindenmann hat sich im appenzellischen Stein ihren Traum vom eigenen Restaurant verwirklicht. Im Landgasthof verwöhnt sie die Gäste mit österreichischen Köstlichkeiten, herrlichen Weinen aus dem Alpenland und feinen, hausgemachten Eiskreationen.

Bottega Berta

88 Punkte, Zürich

Ein Stück Italien am Idaplatz: Antipasti, Pasta e basta stimmt hier nicht ganz. Auch Fleischspezialitäten wie Ossobuco und Filetto di manzo zählen zum kleinen, feinen Angebot. Wer die mediterranen Speisen, Weine und Grappas geniessen möchte, reserviert einen der 30 Plätze.

Rössli

90 Punkte, Illnau

Im Rössli hat es – nebst dem Restaurant – Garten, Kegelbahn und Hotelzimmer. Vreni und René Kaufmann sind Gastgeber an allen Fronten und sorgen zusammen mit ihrem Team für das Wohl der Gäste. Die Küche ist ausgezeichnet, die Speisenvielfalt gross und die Weinauswahl auserlesen.

Swiss Alpine im Gasthaus zur Fernsicht

93 Punkte, Heiden

Gutbürgerliche Küche, die bekannte Gerichte zu kulinarischen Wieder­entdeckungungen macht, das ist die Kunst, die Tobias Funke und sein Team beherrschen. Wer sein Essen gern gediegen und in Gourmetausgabe geniessen möchte, ist im Incantare im selben Haus am richtigen Ort.

Bären

87 Punkte, Hundwil

In der gemütlichen Appenzeller-Stube das «Menu Surprise» (drei bis vier Gänge, gerne auch veggie) geniessen oder à la carte wählen und beste Bioprodukte aus der Region auf den Teller bekommen. Auch die Weinkarte bietet biologisch und biodynamisch produzierte Weine, sogar aus der Region.

Epoca

Flims Waldhaus

Unwiderstehlich vielfältig Wandern, Wellness, Winterplausch und dabei immer inklusive: genussvolle Gerichte von urchig bis gediegen aus der vielfältigen Küche des Waldhaus Flims. Das Traditionshotel wartet übers ganze Jahr mit vielerlei kulinarischen Erlebnissen und Food-Highlights auf. Eines verbindet alle Gastronomiebetriebe im Waldhaus Flims: Der Anspruch, seinen Gästen mit höchster Qualität und geballtem Küchenkönnen ein einzigartiges Genusserlebnis zu bieten.  In ganz urban-modernes Ambiente hingegen tauchen Gourmands, wenn sie das Restaurant «Epoca» betreten. Ausgezeichnet mit 14 Gault-Millau-Punkten überrascht die Menükarte mit einer spannenden Kombination aus regionalen und internationalen Köstlichkeiten – kreativ inszeniert und bis zur Perfektion veredelt. Ein kulinarisches Erlebnis – komponiert von Epoca-Chef Philip Lochmann und dem Waldhaus Flims. Umgeben vom weitläufigen Park treffen im markanten Glaskubus warme Holztöne auf sanftes Licht. «Schenken Sie uns Ihre kostbare Zeit und begeben Sie sich mit uns auf eine Reise von ein bis drei Stunden», so lädt das Waldhaus Flims im Epoca seine Gäste ein, den Alltag für kurze Zeit auszublenden. Chef Philip Lochmann und sein Team wissen, was es braucht, um begeisterten Gästen ein kulinarisches Erlebnis leidenschaftlich aufzutischen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.Handwerk meets Passion – Tradition trifft ModerneDas Detail, die Abstimmung, die Prise und die Kraft. Es ist angerichtet. Im «Epoca» hat der Gast die Wahl zwischen dem traditionellen Menü, bei welchem Philip Lochmann die regionale Küche neu interpretiert, sowie dem modernen Menü mit zeitgemässen internationalen Gerichten. Beide Wege führt der passionierte 31-jährige Italiener mit perfektioniertem Handwerk aus, begeistert nachhaltig. Eine Symbiose aus Produkt, Leidenschaft und Expertise. Die Produkte stammen dabei, wo immer möglich, aus der Region. Teilweise sogar aus dem eigenen Kräutergarten. Saisonal abgestimmt. Diese kraftvolle Energie schmeckt man in den frisch zubereiteten Speisen. Eine Hommage an die Zutaten, simple Magie für den Gast.Italienischer Charme, Bündner BodenständigkeitPhilip Lochmann, welcher seit zwei Jahren Küchenchef des Epoca ist, weiss den Charme seiner Südtiroler Heimat mit einem Augenzwinkern gekonnt einzusetzen. Mit einer Prise Internationalität, die er unter anderem durch seine Stationen im Alta Badia Restaurant in Dubai oder dem Private Dining Club Mosimann’s in London mitbringt, würzt er seine Kreationen in jeder Saison aufs Neue. Last but not least erobert die Bündner Bodenständigkeit seiner Wahlheimat die Menükarte. Philip Lochmann tobt sich in der Waldhaus Küche aus, experimentiert aussergewöhnlich mit gewöhnlichen Zutaten und extravaganten Ingredienzien. Ohne dabei die Ästhetik in der Präsentation zu verlieren. «Durch die beiden unterschiedlichen Menüs, welche im Epoca serviert werden, kann ich die volle Klaviatur meines kulinarischen Könnens spielen. I love it!», erklärt der passionierte Cuisinier und ergänzt: «Mein Ziel mit dem Epoca ist ein Michelin-Stern».

Landhotel Hirschen

90 Punkte, Erlinsbach

Hier geht’s nicht nur in der Küche heiss her, sondern auch Menschen mit Wissensdurst kommen auf ihre Kosten. Der Hirschen bietet saisonale, gehobene Küche und Workshops für Interessierte. Am Abend wird der gut bestückte Weinkeller zur Zigarrenlounge.

Au Premier

90 Punkte, Zug

Inmitten der Zuger Altstadt liegt das altehrwürdige Hotel Ochsen mit seinem Restaurant Au Premier. Küchenchef Rainer Sigg verwöhnt die Gäste mit saisonalen Spezialitäten aus der Region. Die Weinkarte bietet viele Spitzengewächse aus Deutschland und der Schweiz.

La Riva

Lenzerheide/Lai

Wir waren einige Jahre nicht mehr im «La Riva». Zu lange, wie sich jetzt zeigt. Das Lokal am Heidsee hat sich unter seinem jungen Chef Dominique J. Schrotter zu einer gastronomischen Pilgerstätte gemausert. Spitzenprodukte, ein inspiriertes Aromenmanagement und entzückende Präsentationen sind die starken Punkte. Schon bei den Amuse-Bouches setzen der drei Tage geschmorte Schweinebauch und das Wagyu der Kategorie 12 ein Ausrufezeichen. Das Duett vom Kalbsfilet als Carpaccio und Tatar mit schwarzem Trüffel, Parmesan und Topinambur bringt bestes Fleisch, besonders überzeugt der nicht zu dünne Schnitt beim Carpaccio. Die Hummervariation präsentiert das Krustentier perfekt pochiert, als klassische Bisque mit einer schönen Vanillenote und als auflockernde Glace. Nicht weniger Sorgfalt steckt im gebratenen Winterkabeljau mit Lotoswurzel, Zitronengras, Kokosnuss, Sellerie, Basilikum und Pak Choi. Als ein Teller landet, der ein Zwischendurch-Sorbet vermuten lässt, wollen wir schon leer schlucken. Aber welche Überraschung: Die dünne Sphäre aus Gurkeneis beinhaltet einen Wirsing-Specksalat, die Bekrönung ist ein Speck-Chip. Das macht natürlich viel mehr Sinn als die sonst verbreiteten Süsseschocks zwischen den Gängen. Zum Hauptgang serviert Schrotter einen maximal zarten Lammrücken mit Mais, Polenta, Schalotten-Confit und getrockneten Tomaten. Beim Dessert schliesslich deutet er den Banana-Split zu einer freien Fantasie aus Banane und Schokolade um. Kurz: Ein bemerkenswerter kulinarischer Abend ohne die geringste falsche Note. Die Servicebrigade agiert mit selten zu sehender Professionalität, Aufmerksamkeit und Feingefühl. Sie würde in jedem Lokal eine gute Figur machen. (Hans-Theo Stamp, Sixpack, Falstaff Magazin 03/2019)

Panoramarestaurant im Romantik Hotel Muottas Muragl

89 Punkte, Samedan

Auf 2456 Metern, im gemütlichen Panoramarestaurant mit einmaliger Aussicht über die Engadiner Berge, gibt es das Beste vom Berg und aus dem Meer. Kulinarisch verwöhnt, darf auch ein guter Tropfen nicht fehlen. Bei der umfangreichen Weinauswahl (lokal und international) kein Problem.

Huusbeiz

89 Punkte, Zürich

In der noch jungen Huusbeiz setzt man auf Swissness, bei den Produkten wie auch bei der in Mundart gehaltenen Speisekarte. Die kalte Paprika-Himbeer-Suppe, das Kuhfilet-Tatar und der gebratene Kalbshals mit Belper Knolle zeugen von Kreativität und Mut für Unbekanntes.

Adler

90 Punkte, Fläsch

Mit Südtiroler Charme verwöhnen Siggi Tschurtschenthaler und sein Team die Gäste mit feinen Köstlichkeiten aus der Küche. Im Weinkeller finden sich regionale Spitzenweine und Raritäten aus ganz Europa – Sommelier Ivica präsentiert zu jedem Menü den perfekten Begleiter.

Romantik Hotel Bären

90 Punkte, Dürrenroth

Gemütlich gesessen und gut gegessen: Die Gaststuben mit Kachelofen, das Säli und der Weinkeller – das Restaurant im Romantikhotel Bären wirkt entschleunigend. Die traditionellen Gerichte mit einer Prise Moderne überzeugen. Auf der Weinkarte stehen junge Schweizer Winzersäfte.

Panoramagasthof Druckerhof

80 Punkte, Unterach

Im ehemaligen Bauernhof wird versucht, möglichst viele Lebensmittel aus der unmittelbaren Region zu beziehen und zu österreichischen Speisen zu veredeln. Eigenes Wildgehege.

Restaurant im Hotel Schneeberghof

81 Punkte, Puchberg

Hell eingerichtetes Restaurant im Hotel Schneeberghof. Die Küche, vorwiegend klassisch orientiert, verwendet beste Zutaten direkt aus der Region wie etwa Alpenlachs und Schneeberglandrind.

Hotel Steirerschlössl

95 Punkte, Zeltweg

Ein Ort voller architektonischer Schönheit. Um nichts nach steht dem die Küchenlinie, die mit regionalen Produkten punktet, und der kreative Küchenchef, der zu den besten der Region zählt.

Weinwirtshaus

Klingenbach

Das RestaurantDas Weinwirtshaus vermischt Traditionelles mit Modernem und setzt saisonale Schwerpunkte. Die »Aussertürlich-Karte« wird hierzu immer wieder frisch kombiniert und  durch neue Gerichte verändert. Regionale Produkte liegen dem Weinwirtshaus-Team am Herzen. Darum findet man auf der Speisekarte Zutaten wie Ziegenkäse, Schafskäse, Prosciutto Pannonico, Moorochse, Fleisch, Fisch uvm. von Bauern oder Produzenten aus dem Burgenland. Das Küchenteam kocht daraus täglich frisch regionale Spezialitäten. Speisen aus »Oma Vetlka’s Rezeptbuch« lassen einen die gute, alte Zeit nicht vergessen. Die Somlauer Nockerl, Gulaschsuppentopf, Beuschel usw. werden noch immer nach Omas Rezept zubereitet.Im Sommer bietet das Weinwirtshaus Eiskreationen an, für die es in der Umgebung bekannt ist, zubereitet ausschließlich mit Eis des berühmten Wiener Eissalons »Tichy«.Das gemütliche Ambiente im Winzerstüberl oder im Weinkeller eignet sich besonders für Feiern aller Art und im pannonischen Innenhof des Hotels wurde schon Hochzeit gefeiert. Freuen Sie sich auf Kulinarik, schöne Weine und eine Familie, die mit persönlichem Einsatz und Engagement um Ihr Wohl bemüht ist.Der WeinDer heutige Weinkeller wurde vor ein paar Jahren für die Gäste aus- und umgebaut. Ursprünglich diente der jetzige Weinkeller als Arbeitskeller, hier wurden alle Weine abgefüllt – »Von der Traube in die Flasche«. Heute werden hier immer wieder Weinverkostungen oder »Kerzerl-Abende« mit besonderen Menüs veranstaltet.Der Wein wird von befreundeten Weinbauern für das Weinwirtshaus abgefüllt. Ob Welschriesling, Muskateller, Sauvignon Blanc, Zweigelt, Blaufränkisch oder Cabernet Sauvignon – alle ein Genuss. Nicht zu vergessen, der »Ui« – ein köstlicher Uhudlerfrizzante.Neben den hauseigenen Weinen bietet das Weinwirtshaus auch eine bunte Mischung anderer Weine aus dem Burgenland, um jedes Genussmenü abzurunden.Das HotelTypisch pannonisch wohnen. Die alten Materialien wie Holz, Ziegel und Schilf sowie die warmen Naturtöne der Inneneinrichtung empfangen die Gäste in heimeliger Atmosphäre. Die gemütlichen Zimmer, der romantische Innenhof oder das Frühstücksbuffet am Morgen – die Gäste des Hotels haben das Gefühl, daheim zu sein.

Hirschkönig im Romantik Hotel Hirschen

Parsberg

Wein- & Gourmetrestaurant »Hirschkönig« im Romantik Hotel »Hirschen« Weniger ist mehr! Unkonventionell und anders! Was macht den Hirschkönig aus? Eleganz auf eine lässige Weise. Und die Atmosphäre die fesselt. Es steht EINFACH das Wichtige im Mittelpunkt. Sie und die Kochkunst. Die kulinarische Handwerkskunst am Teller und der Wein im Glas stehen im Mittelpunkt. EINFACH kein Platzteller, EINFACH kein Besteck am Tisch. EINFACH das Besteck selbst wählen, der Tisch lässt Ihnen die Wahl. EINFACH mal raus aus dem Alltag und EINFACH auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren. Liebevoll, kreative Kochkunst, ein freundliches Lächeln auf den Lippen und perfekt beraten. Egal ob regionales Gemüse, frisches Fleisch aus unserer Schinken- & Fleischmanufaktur, regionales Obst oder Fisch. Das ist für uns Gourmet. Die Liebe zu den Produkten und die Freude an der Zubereitung findet man in jedem Menü. Vom Sieben-Gänge-Menü »Feld & Flur« bis hin zum vegetarischen Menü »G´müs« und wer sich nicht entscheiden kann, wählt EINFACH aus der »Wähl-Bar«.

See Restaurant Saag

98 Punkte, Techelsberg

Neu an Bord in Kärntens bestem Restaurant ist Sommelier Andreas Katona, der zuvor bei Juan Amador werkte. Seine Weine bieten die perfekte Ergänzung zur außergewöhnlichen Küche von Hubert Wallner.

Restaurants

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Event-Tipps

19
Okt 2020
Vienna Bar- & Spiritsfestival 2020

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Zweierlei vom Stör

Constantin Fischer kombiniert den Fisch, der im Ofen zubereitet wird mit edlem Kaviar. Für den fruchtigen Akzent sorgt frischer Apfel.

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Willi Klinger kredenzt ein Gericht vom italienischen Meisterkoch Gualtiero Marchesi: Saibling in Riesling. Dazu serviert er Tagliatelle aus dem Piemont.

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Knusprige Schweinshaxe vom Grill lässt die Herzen von Genießern höher schlagen. Hier gibt es das Rezept zum Nachlesen.

Rehrücken mit Portwein und Pastinake

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Süße vom Grill gibt es nicht? Falsch! Hier gibt es ein Dessert-Rezept zum Nachlesen.

Multiburger / Ente / Rotkraut

Ein Espuma und Chips aus Entenhaut geben diesem Burger das gewisse Etwas.

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Das Tuna Melt Sandwich schmeckt am besten mit dem frischen Nuri-Topfen-Aufstrich.

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Rotgarnele mit Granny-Smith-Apfel-Nocken

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Was kommt bei Ihnen zu Weihnachten auf den Tisch? Gerhard Wieser aus der »Trenkerstube« serviert Gänsebrust mit Shiitakepilzen und Geflügelbouillon.

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Dry Aged Tomahawk vom Schwein mit Süßkartoffel und Granatapfel

Constantin Fischer präsentiert eine Kompbination aus zartem Fleisch, Frucht, Säure und Süße, die den Gaumen kitzelt.

Vanillekipferl von Demel

Vanillekipferl sind der absolute Weihnachtsgebäck-Liebling der Österreicher. Ein Rezept aus der Konditorei Demel.

Mohr im Hemd

Ein Rezept von Joachim Gradwohl für einen köstlichen Süßspeisen-Klassiker.

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