Lange Nacht der Züricher Museen

In der Urania-Sternwarte Zürich können Himmelskörper in einer 200-fachen Vergrösserung beobachtet werden.

Foto beigestellt

In der Urania-Sternwarte Zürich können Himmelskörper in einer 200-fachen Vergrösserung beobachtet werden.

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Sobald es draussen dunkel wird, öffnen am ersten Samstag im September die Züricher Museen wieder ihre Tore. Wie vielfältig die Züricher Museenwelt ist, zeigt die «Lange Nacht der Museen» – eine Art Leistungsschau bei der sich mittlerweile mehr als 40 Ausstellungsorte der Stadt beteiligen. Das abwechslungsreiche Programm ermöglicht eine einmalige Tour durch die unterschiedlichsten Sammlungen, Dauer- und Sonderausstellungen und bietet ein variantenreiches Rahmenprogramm mit Musik und Kulinarik.

Die «Patum Bar» bietet beispielsweise ausgewählte Weine sowie süsse und salzige Köstlichkeiten an. Die «Cabaret Voltaire Bar», lädt im Sinne Dadas ein, 15 verschiedenen Absinths und den einmaligen «Dada Sour» zu kosten. Zudem wird es einen römischen Foodtruck geben: Die fahrbare Taverne aus dem Schenkenbergertal bereitet römische Würste, Getreidebrei, Legionärsbrot und andere Köstlichkeiten aus der Römerzeit zu.

Die VBZ Museum-Bus-Shuttles sorgen dafür, dass man von Ort zu Ort hoppen kann, wahlweise kann man auch mit der Museumsfähre «MS Sentosa» fahren.

www.museen-zuerich.ch